21
Jun
2013

Tag 5 Herzlichen Glückwunsch zum Überleben der ersten Woche

Freitag. Ende der Woche. Und am Ende bin ich auch. Mit meinen Nerven. Dabei muss ich mir meine Erfolge immer wieder vor Augen halten. Medizintest bestanden. Psycho-Test bestanden. Referat geschrieben. Und am allerwichtigsten: nicht ausgerastet. Keinen umgebracht. Die Selbstbeherrschung in Person. Wo ist bitte beim Diplom dafür.

Die Kuschelpädagogin hat heute wieder keine Idee für mich. Ist vollkommen überrascht dass ich nach fünf Stunden bereits ein 10 Seiten Mickey Mouse fertig habe. War auch nicht zu erwarten von jemanden der immer im Büro gearbeitet hat. Naja, das Leben bereitet einem halt immer die ein oder andere Überraschung. Dafür schockiert mich die Dame mit einer neuen Aussage. Nach den drei Wochen wird eine klare Berufsempfehlung gegeben. Wie soll das bitte funktionieren, wenn es a) hier kein Angebot gibt, es b) keine objektive, individuelle und kompetente Beratung gibt, und ich mich c) noch nicht mal praxisnah erproben kann. Ist jetzt mal wieder nicht meine Art von Logik. Aber gut. Diese Rentenversicherung und der Bildungsträger scheinen ihr ganz eigenes System zu haben. Welches natürlich nicht mit normaler Menschenlogik erfassbar ist.

Die Woche ist um. Ein letztes Mal in die Kantine, dann muss ich wenigstens nicht selber kochen. Und der Gang lohnt sich heute. Nicht aus kulinarischer Sicht. Aber die Unterhaltung mit meiner "Klasse" fördert interessante Dinge zutage. 1) Beim Hörtest hat jeder aufm linken Ohr nichts gehört. 2) Jeder hat die Berufsempfehlung technischer Zeichner/Produktdesigner und Kaufmann bekommen. Ich lasse das hier einfach mal so unkommentiert stehen. Kann sich ja jeder selber seinen Teil zu denken.

20
Jun
2013

Tag 4 Testoffensive

Da die Damen und Herren aus der Anstalt offensichtlich noch nicht genug über mich wissen (oder vielleicht einfach nur um den Tag rumzubringen) gehen die Tests heute munter weiter. Mehrstündiger psychologischer Test. Andere würden dazu Intelligenztest sagen. Sagt man hier aber nicht. Wir sollen ja keine Bewertung in Form von Noten oder Ähnlichem bekommen. Also nennen wir es in meinem Fall lieber Stiftung Kristintest. Getestet und für hoffentlich gut befunden.

Jetzt sitzen wir also alle in einem Raum vorm Rechner und lauschen den nicht enden wollenden Erklärungen des Testleiters. Fast bekommt man den Eindruck, die Erklärungen sind länger als der Test selber. Und komplizierter. Nur so nen Gedanke. Ich will endlich anfangen. Aufgabe 1: in vorgegebenen 20 Sekunden Abständen in einer Reihe von ps und ds die ds mit 2 Strichen zu finden. Einfach, aber die Zeit ist echt hart (und das meine ich ernst!). Und danach die ergenzenden Formen in einem Neuneck finden. Auch nicht meine ausgewiesene Stärke. Mal sehen, vielleicht ist beim nächsten Aufgabenteil was dabei. Hmmm, alles machbar, aber leider ploppt da immer so nen fieser "Zeit abgelaufen" Button auf meinem Bildschirm auf. Hässlich. Und so geht das dann munter weiter. Suboptimal.

Nachm Mittagessen dann die Auswertungsbesprechung im Einzelgespräch. Und siehe da, meine Werte sind allesamt weit überdurchschnittlich. Außer räumliches Denken. Daraufhin der einzig logische Berufsvorschlag: technische Zeichnerin. Ich habe keine Fragen mehr. In Logik sind die hier wohl eher unterdurchschnittlich. Die Kauffrau als Berufsidee wird auch noch mal präsentiert (und täglich grüßt das Murmeltier). Ich weise daraufhin nochmal auf das von mir bereits vor 10 Jahren erfolgreich abgeschlossene BWL Studium hin. Stille. Weitere Ideen Fehlanzeige. Vielen Dank für gar nichts. Also kann ich mich ja in dem von mir vorgeschlagenen Berufsfeld Augenoptiker erproben. Natürlich nicht in einer richtigen Werkstatt mit dem passenden Material. Bloß nicht überfordern. Lieber schnell nach Hause gehen.

19
Jun
2013

Tag 3 Meine Nerven liegen blank

Und wieder mit den Hühnern aufstehen. Ahhh. Dabei habe ich den gestrigen Tag noch nicht verdaut. Das unglaublich niedrige Niveau, die fehlende Herausforderung, die Nichtbeschäftigung aushalten. Alles nicht so einfach. Leider wird dieser Tag zu einer ungeahnten Herausforderung. Zu einem absoluten Selbstbeherrschungstraining.

Kaum bin ich im Klassenraum folgt eine Offensivattacke meiner "Betreuerin" aka Kuscheltherapeutin. Wie ich denn geschlafen hätte. Und ob ich gut hier angekommen sei? Ob ich Fragen hätte und ob auch sonst alles o.k. sei? Ob ich ne Pause brauchen würde? Lieber nen Boxsack. Oder nen Beißholz. Oder am besten beides. Eigentlich ist es jetzt schon um mich geschehen, ich brodel. Aber das sollte noch nicht der Höhepunkt sein.

Wir gehen alsbald in den Nebenraum für eine Gruppenarbeit. Mache ich sowieso total gerne. Und dann noch hier. Mit diesen Aufgaben. Diesen Leuten. Einfach nicht das richtige Milieu für mich. Aber es hilft ja nichts, is ja nicht mit Aussuchen. Ich füge mich meinem Schicksal. Die Aufgabe: wir sollen fünf Fragen zum Thema Arbeit erörtern und die gesammelten Punkte sammeln und an ein Flipchart hauen. Macht meiner Meinung nach nur begrenzt Sinn, da jeder ganz andere Punkte vorbringt. Aber meine Meinung ist hier nicht gefragt. Einziger Ausweg: das Psychologengespräch vor der Mittagspause.

Dieses läuft auch erstaunlich gut, ich erörter zum xten Mal meine Situation, kriege nochmal vorgeschlagen dass ich doch ne Umschulung als technische Zeichnerin (ohne räumliche Vorstellungskraft) oder Kauffrau (mit bereits bestandenem Diplom in BWL) zu werden. Und täglich grüßt das Murmeltier. Langsam bekomme ich den Eindruck die empfehlen mir das, weil es das Einzige ist, was sie selber anbieten. Ist ja quasi so als wolle man nen Auto kaufen und dann zu nem KIA Händler geht. Aber eigentlich nen BMW braucht. Das hat hier irgendwie Methode. Objektiv, individuell und kompetent ist das hier nicht. Mutet eher nach Kaffeefahrt mit Heizdeckenverkauf an. "Na, wollen Sie nicht doch eine?".

Die Hoffnung, dass nach Psychologengespräch und langer Mittagspause die unsägliche Gruppenarbeit ausgestanden ist, löst sich leider in Luft auf. Wir, das heißt die Gruppe der ich offenbar angehöre, reden immer noch darüber. Und als krönendes Highlight soll einer der Teilnehmer die gerade zusammengetragenen Punkte nochmal präsentieren. Natürlich vor der gleichen Gruppe. I believe I spider.

Endlich, endlich hat die Leiterin ein Einsehen. Da wir soooo schnell waren (Schnelligkeit hat hier eine ganz andere Dimension), dürfen wir bereits mit der nächsten Aufgabe beginnen (Gruppe 2 ist übrigens noch bei der Evaluierung der zweiten Frage, manchmal muss man einfach nur dankbar sein). Die nächste Aufgabe ist ein flott pfiffiges Referat über unseren zukünftigen Beruf. Vielleicht sowas wie technischer Zeichner oder Kauffrau ;) ? Auch schön dass ich über etwas referieren soll, was mir weder empfohlen, noch vorgeschlagen, noch sonst was wurde. Aber gut: auch hier scheint die alte Regel "Machs dir selbst" zu gelten. Während die tranige Kuschelpädagogin den Raum verlässt um Kaffee trinken zu gehen sollen wir über eine sinnvolle Struktur des Referats diskutieren. Und bevor sich der ganze Wahnsinn wiederholt schnappe ich mir das Flipchart, schreibe was runter, frage kurz in die Runde ob die das auch so klasse finden wie ich, und gehe. Nächster Termin.

Jetzt aufm (Lauf-)Zettel: Sehtest. Aber anstatt meine Äuglein zu sichten werde ich erstmal auf die Waage gestellt. Und das nachm Mittagessen. Wie gemein! Komische Arbeitseinteilung haben die hier. Und dann noch nen Schweißtest, meine linke Hand ist wohl schwitziger als die rechts. Also wohl besser nix mit Strom machen. Nächster Akt: Hörtest. Ich sitze in so nem Glaskabuff mit dicken Kopfhörern und soll die Hand heben wenn ich was höre. Immer schön Meldung machen. Meldung macht frei. Ich höre (in mich rein), und höre rein gar nichts. Hhmm. Der Blick auf die Sehtestleiterin lässt erahnen, dass sie bereits einige Töne hat anklingen lassen. Aber da is einfach nichts. Ich hebe jetzt einfach mal aus Verdacht die Hand. Will mir die Blöße nicht geben dass ich links komplett taub bin. Rechts läuft es allerdings wie geschmiert. Merkwürdig. Aber man muss ja nicht alles verstehen. Kann ja noch beim Sehtest glänzen. Frage 1 hierbei: Wann war Ihr letzter Sehtest? Ich: vor 8 Jahren. Sie: Also 2008. Ja ne, is klar. Habe es mir nicht nehmen lassen ihr das nochmal persönlich vorzurechnen. Bin halt ne rein Gute. Test bestanden, weitermachen!

Und jetzt noch nen bißchen an meinem Referat puzzeln und fertig ist die Laube. Mit den geistreichen Hinweisen der Leiterin zur Nutzung der richtigen Infoquellen läuft das richtig gut. Endlich erklärt mir mal jemand mal dieses verrückte Internetz.

18
Jun
2013

Tag 2 Test, Test

Auch dieser Tag beginnt holprig. Zwar konnte ich gestern noch die benötigte Wochenkarte kaufen, das Weckerklingeln um kurz vor 6 hat mir dann aber den Rest gegeben. Und jetzt erstmal wieder auf Exkursion mit den Öffis gehen. Zum Glück habe ich eine "Kommilitonin" (oder auch Leidensgenossin wie sich die Tage rausstellt), die ebenfalls in meinem Viertel wohnt und den gleichen Weg nimmt. So lässt sich das U-Bahnfahren gleich leichter ertragen.

Der Tag beginnt wie der gestrige begonnen hat, mit ner Gesprächsrunde im Klassenraum, schon in Minute 5 habe ich das erste Mal den Wunsch in irgendwas reinzuhauen. Da bin ich wohl nicht alleine. Und die neue Arbeitsleiterin, die mir und meiner Gruppe von insgesamt 6 Personen zugeteilt wurde, gibt mir den Rest. Gelernte Ergotherapeutin (das wollte ich eigentlich auch machen, jetzt komme ich aber stark ins Zweifeln), unglaublich sanft, ich nenne sie jetzt einfach nur noch Kuscheltherapeutin. Solche mag ich ganz besonders. Immer schön ruhig, bloß nicht schnell oder gar zielorientiert agieren. Immer locker durch die Hose atmen (Memo an mich). Aber bevor noch meine letzten Gehirnzellen absterben schreiben wir erstmal nen Test, Mathe und Deutsch. Zugegeben, ich habe seit gefühlt 100, de facto 25 Jahren, nicht mehr ohne Taschenrechner agiert, und von daher sind manche Aufgaben nicht ohne. Aber trotzdem bestanden. Puh.

Bei so viel Aufregung erstmal wieder nen Fragebogen ausfüllen. "Persönliche Orientierung". Der Witz an dem Fragebogen ist, dass man diesen nur für sich selber ausfüllt. Nicht weiter drüber nachdenken, man könnte wahnsinnig werden. Vormittags steht dann noch der Arzttermin aufm Programm. Der beginnt mit einer Frage nach meinem Schulabschluss, der trotz verzweifelten Suchens auf meinem gut strukturierten Lebenslaufes von der guten Dame nicht entdeckt werden kann. Also helfe ich. Mache ich ja gerne. Und mein Studium erkläre ich auch gleich noch, sowie meine erste versicherungspflichtige Tätigkeit. Welche Relevanz diese Informationen hinsichtlich meines medizinischen Status haben erschließt sich mir nicht. Aber ich kann auch nicht alles verstehen. Medizinische Fragen folgen. Dazwischen völlig ohne Zusammenhang und/oder Sinn eine Frage nach meiner Kindheit. Ich bin leicht verwirrt. Jetzt erstmal schnell zum Mittagessen, das Ganze erstmal verdauen.

Gut, dass ich mich gestärkt habe, denn anschließend folgt gleich der nächste höchstanspruchsvolle Test. Word und Excel, diese völlig verrückten Computerprogramme. Es gilt einen Test (gespickt mit grammatikalischen Fehlern und schlechter Orthographie, aber das war nicht die Aufgabe, bei den Matheaufgaben vom Vormittag wurde schließlich auch noch in DM gerechnet, aber geschenkt) abzutippen, zu formatieren und Substantive und Verben zu finden. Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Heterogenität der Gruppe. Während ich nach geschmeidigen 10 Minuten zu Aufgabe 2 vorpresche, tippen einige Kandidaten immer noch im 2-Finger-Suchsystem auf der armen Tastatur rum. 2 Stunden später ist das Bild immer noch das Gleiche. Und diese verrückten Substantive, wo verstecken die sich bloß? Aufgabe 2 ist auch nicht herausfordernder (Achtung: ich spreche hier nur von mir!). Tabelle sortieren, ne Graphik erstellen. Zugegeben, das Graphikerstellen in der neuen Excel Version ist mir nicht ganz geläufig, der Übungsleiterin aber auch nicht. Schön, wenn man auf einem Niveau rumkrebst. Irgendwann hat dieser Laden ein Einsehen und entlässt mich um 15:00. Irgendwann is auch mal gut. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

17
Jun
2013

Tag 1 Wie alles began

Ein altes Sprichwort sagt: wer suchet, der findet. Ich suche einen neuen Beruf, also werde ich ihn im Rahmen einer dreiwöchigen Berufsfindungsmaßnahme auch finden. So der Plan. Drei Wochen mit Beratungsgesprächen, Tests, Arbeitserprobungen. Heute gehts also los. Der Start ist holprig. Ich scheitere bereits am Fahrkartenautomaten. Der Button für die benötigte Wochenkarte ist einfach nicht da. Weg, oder vielleicht einfach im nicht-sichtbaren Bereich. Es hilft nichts, ich kaufe erstmal ne Tageskarte, will ja nicht gleich am ersten Tag negativ durch Zuspätkommen auffallen (lieber erst am zweiten ;) ).

Pünktlich um 10 finde ich mich also ein im neuen "Klassenraum", den ich mir jetzt mit 11 anderen Personen teile. Ein Namensschildchen weist mir meinen Platz zu, eine Begrüßungsmappe voll mit Informationen liegt auch parat. Zwei Arbeitsleiter begrüßen uns, stellen sich vor und geben einen groben Überblick. Dann stellen wir uns selbst vor, einer nach dem anderen. Und da beginnt das Elend, merkt man jetzt doch mit was für Gestalten man hier in einer Gruppe ist. Die Bandbreite reicht von arbeitsunfähigen Krankenschwestern, die die Art und Umstände ihres Ausscheidens aus dem Berufsleben en detail schildern müssen. Und natürlich gibt es keine Eieruhr oder Buzzer, die dem ganzen Einhalt gebieten würden. Die Kandidaten mit zig abgebrochenen Ausbildungen, der arbeitsunfähige Gas-Wasser-Scheiße Fachmann und ein mathematikunfähiger Möchtegern Immobilienkaufmann machen das Ganze nicht besser. Weiteratmen und die Augen bloß nicht öffentlich verdrehen. Nach gefühlt einer Stunde wird dann über ein äußerst heiteres Thema diskutiert: Die Insolvenz dieser Einrichtung (oder sollte man besser sagen Anstalt? Aber nein, ich will dem geneigten Leser noch nichts vorwegnehmen). Aha, jetzt soll ich also eine Berufsfindung mit vll. anschließenden Ausbildung in nem Laden machen, der offenbar gerade am Finanztropf hängt und kurz vorm Abnippeln steht. Ähem. Aber bevor es soweit ist fülle ich noch diverse Formulare aus. Alter, Familienstand, Ausbildung, Berufsweg, medizinische Probleme. Es ist ja nicht so, als hätte ich diese Sachen nicht bereits drei Wochen vorher ausgefüllt und dahin geschickt. Oder meinen Lebenslauf da abgegeben. Papierwahnsinn deluxe. Ich sag nur Insolvenz. Ich als alter BWLer sehe da gerade deutlichen Optimierungsbedarf. Aber das soll ja nicht meine Aufgabe sein.

Dann schließe ich mich lieber erstmal dem "Rundgang" an, nen bißchen frische Luft kann ja nicht schaden. Der endet allerdings schon bei der Kantine im Nebengebäude. Is ja auch schon 11:45, höchste Zeit fürs Essen. Die Pausen (Frühstückspause 9:30-10:00 und Mittagspause 11:45-13:00) müssen streng eingehalten werden. Gegen die kulinarische Darbietung lässt sich nichts sagen, gute Kantinenkost, gute Auswahl, jeder darf sich so viel und so oft nehmen wie er mag (ich will ja nichts sagen, aber ich sehe da schon wieder Optimierungspotential). Zurück gehts in den Raum, noch ein paar Formulare ausfüllen (wo man sich gerade warmgeschrieben hat, wer schreibt der bleibt und so). Und diese Formulare werden zu allem Ünberfluss auch noch kopiert! Was ist denn mit dem Regenwald? Insolvenz? Naja, nur so ein paar Gedanken.

Und schwups ist es fast 14:00, die Infoveranstaltungen zu den Berufen, die hier vor Ort ausgebildet werden, beginnnen. Tja, und da leider nichts Relevantes dabei ist, gehe ich einfach eigenmächtig nach Hause. Genug kostbare Lebenszeit für heute verschwendet. Und morgen beginnt der Tag schon um 8. Hatte ich bereits erwähnt dass ich ne fast einstündige Anreise habe? Zeit, früh zu Bett zu gehen.
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Berufsfindung oder der Weg zur geistigen Schwerelosigkeit

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